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Auf
der Anhoehe Poggio Martino haben einige Ausgrabungen einige
Raeume der Burg von Bruscolo freigelegt.
Diese Burg war eine militaerische Anlage und war nicht angreifbar
dank seiner Struktur. Die Existenz dieser Burg wird bereits
mit einem Kaiserlichen Diplom von Friedrich bezeugt, der im
Jahre 1164 diese Landereien dem Herzog Alberti di Mangone
unterstellt. Die Burg von Bruscoli ist, im Laufe der Jahre,
veraendert worden.Mit der Erfindung des Sprengpulvers hat
man auch die Kannonen eingefuehrt. Die Feuerschaechte waren
durch einen Korridor miteinander verbunden.
Die strategische Position der Burg wird auch durch Sichttuerme
bescheinigt die in der naehe von Roncobilaccio, Civitella
und Gambellato positionert waren.Diese Burg war auch Sitz
des Bischofes, abgesehen vom Herzog.
Vom Jahre 1376 bis 1384 bestand diese Institution. Im Jahre
1393 wurde die Burg Piano dem Ritter Petruzzo de Bianchi uebertragen.
Im Jahre 1380 waren der Burg von Bruscolo di Ortschaften Bruscolo,
Pilianound Barigazza unterstellt. Im Jahre 1380 hat der Herzog
Alberto degli Alberti alle seine Vorrechte gegen Geld an die
Stadtverwaltung von Bologna abgetreten. Im Jahre 1384 wurde
das Dach repariert.
Danach hat man keine Notizen mehr bis zum Jahr 1454 als in
offiziellen Dokumenten der Stadtverwaltung von Bologna die
Vorrechte bestaetigt wurden bis auf die Gebiete die dem Herren
De Bianchi unterstellt waren.Viele Buasteine dieser Burg wurden
fuer den Bau von Haeusern wiederverwendet und bestehen weiterhin.
Geschrieben von Maurizio Valentini und enthalten in der Brochuere
Due passi nella storia herausgegeben vom Centro
di Documentazione Pianese Sponsor Gruppo di Studi
Savena Setta Sembro
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