An
der Basis dieses Segels aus Stein und weissem Marmor befindet
siche in Ehrenplatz. Darunter befindet sich eine Kripte
und die Kapelle fuer die liturgischen Zerimonien. Die Grabsteine
bestehen aus 15000 glanzpolierte Steine auf der die Namen
der Soldaten, deren Daten und die Grade aufgefuehrt sind.
Der
Besuch des Futapasses ist eine Art spirituelle Reise. Beginnend
von der Basis und steigend dem Himmel entgegen durch einen
Weg des Opfers und des Leidens, als wuerde dies als Mahnung
der Seelen der hier begrabenen Soldaten dienen. Auch der
Segel des Architekten Oesterlein will dieses Streben dem
Himmel entgegen darstellen.
Die
Struktur dieses Soldatenfriedhofes soll nicht eine Zelebration
des Deutschen Heeres sein sondern ein Ort des Friedens,
der Gleichheit und Einfachheit darstellen. Das geht auch
aus den Grabsteinen hervor die waagerecht im Boden liegen
und nicht, wie ueblich, weisse Kreuze. Die eineigen Angaben
auf das Heer sind die Angaben auf den Grabsteinen.
An
ser seitlichen Mauer, auf dem Weg nach oben, sind 67 Kreuze
angebracht die eine Art Via Crucis dastellen
sollen. In seiner traurigen Schoenheit soll dies ein Mahnmal
an die Menschheit seind, eine ewige Erinnerung an was ein
Krieg wirklich bedeutet und gleichzeitig eine Hoffnung auf
Frieden darstellen.
Dieser Friedhof soll nicht ein Monument des Mythen, genausowenig
wie die Ehrung einer starken Nation. Es soll nur eine bescheidene
Ehrung an die Personen sein die ihr Leben dem Krieg geopfert
haben, einem Krieg der weder Verlierer noch Gewinner gekannt
hat.
Dieses Artikel ist von Maurizio Valentini geschrieben worden
und ist in der Brochuere Due passi nella storia
publiziert worden. Diese Bruchuere ist von dem Centro Documentazione
Pianese herausgegeben worden mit der Sponsorisierung des
Gruppo Studi Savena Setta Sambro.